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Wissenschaft


0,0000094 Prozent oder: Von Vater Gott zu Mutter Erde

21. Januar 2010

 

Ich staune regelmäßig, wieviel geistlichen Durchblick ungeistliche Menschen doch manchmal haben und wie wenig geistlichen Durchblick sogenannte »Geistliche«. Soviel Klarheit hätte ich in einem Fernsehsender jedenfalls eher nicht erwartet:

 

 

 

 

In einem Leserbrief an die F.A.Z. beschreibt Dr. Urban Cleve aus Dortmund sehr deutlich anhand eines Beispieles, wie sehr doch der Klimawahn Glaubens- und nicht Wissenssache ist:


Ich wurde kürzlich auf dem Westenhellweg an einem Stand des »BUND« von einem Mitarbeiter auf CO2 angesprochen.

Danach folgte folgendes Gespräch:

»Wie hoch ist denn der Anteil des CO2 in der Luft?«

Antwort: »Hoch«.

»Wie hoch denn?«

»Sehr hoch.«

»Wie viel Prozent?«

»Weiß ich nicht.«

Fremde Federn: Natürliche Immunisierung besser als Impfung

25. November 2009

 

Eine niederländische Studie legt den Schluß nahe, daß eine natürliche Immunisierung durch eine überstandene Grippeerkrankung nicht nur deutlich wirksamer ist als eine Impfung, sondern eine Impfung diesen natürlichen Schutz auch verhindern und dadurch mehr Schaden als Nutzen stiften kann.

Martina Lenzen-Schulte schreibt hierzu in der F.A.Z.:

Unter dem Gesichtspunkt des Immunschutzes sei nichts besser als eine Durchseuchung einer Population mit dem echten Erreger, dem Wildtyp-Virus. …

An Mäusen konnten die Rotterdamer Forscher nun zeigen, wie hilfreich eine durchlebte ungefährliche Grippe ist, wenn man es danach mit hoch pathogenen, gefährlichen Vogelgrippeviren zu tun bekommt. Ungeimpfte Mäuse, die eine Variante der Influenza A (H3N2) — von einem saisonalen Grippevirus verursacht — durchgemacht hatten, waren besser geschützt: Sie wurden nach einer sonst letalen Dosis von Vogelgrippeviren (H5N1) seltener krank und starben nicht — im Gegensatz zu den gegen die Influenza A (H3N2) geimpften Mäusen.

»… für die Rasse des Menschen im höchsten Grade schädlich …«

28. August 2009


von Darwin zum »Lebensborn« — Geiers Beitrag zum »Darwinjahr 2009«

Im Widerstreit zwischen Schöpfungslehre und Darwinismus steht meist die Frage nach dem Herkommen des Menschen im Vordergrund. Tatsächlich könnten aber auch die ethischen Ableitungen, die sich aus dieser Differenz ergeben, unterschiedlicher nicht sein. Gemäß dem biblischen Menschenbild trägt alles Geschaffene das Siegel göttlicher Urheberschaft, auch wenn es infolge der Verfehlung schwach und erlösungsbedürftig ist. Jesus als der Arzt aller Schöpfung geht ganz besonders dem Schwachen nach, um es zu gewinnen (Lk. 5, 31), er löscht den glimmenden Docht nicht aus (Mt. 12, 20). Gemäß Darwinscher Lehre ist hingegen nur das Starke überlebensfähig, es setzt sich durch, indem es das Schwache verdrängt.

Verplappert.

20. Mai 2009

Hat(te) die Welt einen Knall?

Abb.: Nach dem Knall

Manchmal verplappern sie sich ja, die Jungs, die den aktuellen Stand des wissenschaftlichen Irrtums vertreten. Erinnert sich noch jemand an den CERN-Reaktor? Das ist dieses gigantische, 27 km lange und über 6 Milliarden Euro teure Teil, das den sogenannten »Urknall« simulieren soll. Als das Ding im letzten Herbst angefahren wurde, gab es ja Befürchtungen, daß da vielleicht Antimaterie oder Schwarze Löcher enstehen könnten und irgendwie Europa oder gar die Welt in Schutt und Asche legen. Bis jetzt ist aber außer Spesen nichts gewesen, das einzige Schwarze Loch, das im Zusammenhang mit dem Reaktor bekannt geworden ist, hat nicht den Europäischen Kontinent verschlungen, sondern nur eben diese 6 Milliarden Euro. Und daran, daß irgendwelche größeren Beträge an Steuermilliarden in obscuren Schwarzen Löchern verschwinden, haben wir uns seit dem letzten Herbst ja ohnehin gewöhnen müssen. Soweit also nichts, was uns noch erschrecken könnte.

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