Sie befinden sich hierFeminismus

Feminismus


Käßmann: Äußerungen von Jesus und Paulos »nicht mehr akzeptabel«

9. Dezember 2009 

   

 

Wie das Pro-medienmagazin meldet hat die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, sich von »fundamentalistischen evangelikalen Gruppen« distanziert.

 

Gegenüber dem Fernsehsender »Phoenix« sagte sie:

Die Hand an der Wiege: Käßmann befürwortet wiederholt weitere Vergesellschaftung der Erziehung

7. November 2009

 

Bereits am Mittwoch hat die neue EKD-Ratsvorsitzende Käßmann in Leipzig verlauten lassen, daß sie sich einen Ausbau der Ganztagsschulen zu einem flächendeckenden Netz wünscht. Einer Idea-Meldung zufolge bemerkte sie, daß die Gesellschaft zu lange festgehalten habe an der Vorstellung »einer Mutter, die zu Hause eine warme Mahlzeit vorbereitet hat und den Kindern anschließend bei den Hausaufgaben hilft«.

Citat des Tages V

29. Oktober 2009

 

  

 

 

 

»Da wo ein Mann ist und kein Weib,
Da ist ein Haupt, doch ohne Leib,
Und wo ein Weib ist ohne Mann,
Ein Leib ist’s, doch kein Haupt daran.« 

 

Karl Joseph Simrock in »Die Schildbürger«

 

 

Wer hätte ausgerechnet bei den Schildbürgern so viel geistliche Weisheit gesucht? Meist kennen wir ja nur einzelne populäre Schildbürger-Streiche, das Buch insgesamt haben aber nur wenige gelesen. Es entstammt jedoch einer Zeit, wo Schriftsteller noch den Ehrgeiz hatten, ihre Leser nicht nur zu unterhalten, sondern auch zu bilden und zu belehren (heute gibt es dafür halt die Geiernotizen).

 

 

 

 

Abbildung gemeinfrei

Vater, Mutter, Kinder: Das Horrorbild der Linken

30. September 2009 

Link des Tages: Gibt es jemanden, der diesen Filmschnipsel noch nicht kennt? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich ihn schon mal verlinkt hatte. Sehr illustrativ zum Thema Genderwahn [G]

 

  

Vielleicht sollte man vor die Kandidatur für ein politisches Amt auch eine Sprachprüfung schalten. Hätte Frl. bzw. Frau Güclü ein wenig Sprachkenntnis, hätte sie bemerken können, daß die Namen Nadine, Max und Bruno durchaus nicht drei deutsche Namen sind und damit die geforderte kulturelle Vielfalt hier ja eigentlich schon gegeben war. Oder geht es der Dame gar nicht um Vielfalt an sich, sondern um ein Quotentürkentum, also um schnöden Nationalismus? Auch daß der Plural »die Bewohner« männliche und weibliche Bewohner einschließt, ist eigentlich jedem bekannt, der sich schon mal ein bißchen mit der deutschen Sprache beschäftigt hat …

 

 

 

 

 

 

 

… und wieder nimmt die EU-Komission den Kabarettisten die Butter vom Brot.

16. April 2009

Seit Generationen gehörte die rhetorische Frage, wann denn jemand bei all den Steuern auch noch auf die Idee käme, die Luft zum Atmen zu besteuern, zum kabarettistischen Standardinstrumentarium. Immer war ausgemacht, daß dieser Gedanke die theoretische Spitze der Steuerabsurdität darstellt, eine rabulistische Überhöhung, eine Narretei, gerade noch auszudenken für das menschliche Hirn, aber doch so offensichtlich irrwitzig, daß eine Verwirklichung stets ausgeschlossen schien, weswegen man ja auch darüber lachen konnte.

Beliebte Inhalte



Geierpost buchen

Inhalt abgleichen