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Citat des Tages


Citat des Tages XLIV

31. Oktober 2011

 

  

 

Zahllose Gläubige leben in einer theoretischen Wertschätzung und praktischen Mißachtung des Wortes Gottes, aber nur wenige leiden wirklich unter diesem Widerspruch. Viele haben sich ganz an diesen Widerspruch gewöhnt; sie lassen das Wort stehen, aber sie lassen auch ihr oberflächliches Leben stehen … 

 

Fritz Binde (1867 — 1921)

 

gefunden bei Distomos

 

 

 

 

 

 

 

Citat des Tages XLIII

27. September 2011

 

 

 »Besser eine schlechte Presse

als eine gute Grabrede.«

 

 

Benjamin Netanjahu vor der UNO-Vollversammlung, Freitag, 23. 9. 11

 

 

 

Photo: gemeinfrei

 

 

 

 

Citat des Tages XLII

24. September 2011

 

»Heute engagieren sich die Frauen in der wissenschaftlichen Forschung, sie arbeiten auf Baustellen in der Industrie … und haben daher nicht mehr genügend Zeit, um ihren täglichen Pflichten zu Hause nachzukommen — dem Haushalt, der Erziehung der Kinder und der Schaffung einer familiären Atmosphäre. Wir haben erkannt, daß viele unserer Probleme — im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher, in unserer Moral, der Kultur und der Produktion — zum Teil durch die Lockerung der familiären Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Manne in allen Bereichen gleichzustellen.

 

Michael Sergejewitsch Gorbatschow

Gorbatschow, M., »Perestroika«, München 1987, in: Pechstein, J.: »Das ›Ja zum Kind‹ durch Kinderbewahranstalten?« in Sozialpädiatrie 11/1993/4, S. 34; cit. nach Götze, H. K.: »Kinder brauchen Mütter«, Ares Verlag 2011

  

  

Citat des Tages XLI

7. September 2011

 

 »Das C in der CDU steht nur noch für Cervelatwurst«

 

Heather De Lisle, Journalistin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Citat des Tages XL

29. Augut 2011

 

Wer die Naturwissenschaften nicht kennt,

kann leicht Atheist sein.

 

 Michael Klonovsky

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb.: Nutzung mit freundlicher Genehmigung.

 

Citat des Tages IXL

16. August 2011

 

A man stood up in Congregation, he said: »Mr. Washer, if I do these things that I know are right, my church will kill me.«

And I looked at him, and I said: »Then die.«

 Paul Washer

 

(Ein Mann stand in der Versammlung auf und sagte: »Mr. Washer, wenn ich diese Dinge tue, von denen ich weiß, daß sie richtig sind, dann bringt mich meine Gemeinde um.« Und ich sah ihn an und sagte: »Dann stirb!«)

 

 

 

Dieses Washer-Citat mag dem einen oder anderen cynisch vorkommen, aber es reflektiert nur die einfache Tatsache, daß es die Religiösen sind, die sich darum mühen, die geistlich gesinnten zu kreuzigen, wie auch geschrieben steht: »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag, wir werden gerechnet wie Schlachtschafe.« (Röm. 8, 36)

 

 

 

 Photo: © Geier

 

 

 

Citat des Tages XXXVIII

3. Juli 2011

 

Wir belassen es bei Worten; Taten sind zu teuer 

 

Kinder, laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!

(1. Johannes 3, 18).

 

Die Praxis, Taten durch Worte zu ersetzen, ist nichts Neues; denn der Apostel Johannes kannte das schon zu seiner Zeit und warnt uns davor. Auch Jakobus hat etwas über den Betrug der Worte ohne Taten zu sagen: »Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester dürftig gekleidet ist und der täglichen Nahrung entbehrt, aber jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch! Ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es?«

Citat des Tages XXXVII

19. Juni 2011

 

Die modernen Experten für Gemeindewachstum scheinen kein Vertrauen in die Kraft der Schrift zu haben. Sie sind überzeugt, daß das Evangelium »kontextualisiert«, angepaßt und für jede Generation neu verpackt werden muß. Vierzig Jahre dieser Methode haben die Evangelikalen im Großen und Ganzen zu Personen gemacht, die in der Lehre ungeschult sind, vollkommen unvorbereitet, die Wahrheit zu verteidigen, und fast ohne ein Bewußtsein, wieviel auf dem Spiel steht. Die evangelikale Bewegung selbst ist zu einem Monstrum geworden, ihre beträchtliche Größe und Wahrnehmbarkeit verdeckt ihr fast völliges Versagen. Eines ist gewiß: Die schwerfällige Bewegung, die die meisten Leute als »evangelikal« bezeichnen, setzt sich aus einer großen Zahl von Menschen zusammen, die sich auf der falschen Seite im Kampf um die Wahrheit befinden.

Wir sind in die gleiche Situation zurückversetzt, in der sich die Gemeinde vor einhundert Jahren befand, als die Modernisten eifrig damit beschäftigt waren, den christlichen Glauben neu zu erfinden. Die evangelikale Bewegung ist weit davon entfernt, eine starke Stimme und eine machtvolle Kraft für die Wahrheit zu sein; stattdessen ist sie selbst zum zentralen Kampffeld geworden.

 

John MacArthur, The Truth War, Nelson, 2007

gefunden bei Distomos

 

 

Photo: gty.org; creative commons license

Citat des Tages XXXVI

24. Mai 2011

 

In unserer Generation haben wir die Definitionen von Arroganz und Demut umgekehrt. Es ist fast wie bei einem Photo-Negativ. Wenn zum Beispiel … ein Pastor einer Mega-Kirche vor ein paar Leuten steht, und er schmeichelt und bettelt und redet volle zwanzig Minuten über sich selbst — ich habe dies getan und jenes herausgefunden und meine Frau und ich haben das gemacht — und einfach zwanzig Minuten lang über sich selbst redet, werden alle danach denken: Was für ein offenherziger Mann, was für ein demütiger Mensch.

Aber warum denken sie, daß er so demütig ist? Weil er die ganze Zeit über sich selbst geredet hat. Wenn jetzt ein anderer Mann, eine Art John Knox … aufstünde und sagte: »So spricht der Herr, der Allmächtige, der Herr der Heerscharen …« und dann das Wort Gottes verkündigen würde, und dann eine Botschaft predigt, die auch dann wahr wäre, wenn er, der Prediger, nie geboren worden wäre; seine Existenz, seine Hoffnungen, Gefühle und Absichten sind völlig unerheblich für die Botschaft, die er verkündigt, denn diese kommt direkt aus dem [biblischen] Text, dann würde jeder sagen: Was für ein arroganter Mann! Denn er hat sich nicht ein einziges mal auf sich selbst bezogen. Alles, was er gemacht hat, ist über Gott zu reden, alles, was er gemacht hat, ist über die Bibel zu reden und über die Autorität der Bibel.

Citat des Tages XXXV

4. Mai 2011

 

In den letzten beiden Jahren sind einige der renommiertesten Finanzinstitute hoffnungslos untergegangen. Menschen, denen man in der großen Welt der Finanzen Vertrauen schenkte und an deren Charakter niemand zweifelte und nicht einmal der Schatten eines Zweifels aufkam, erwiesen sich als unehrlich und ohne Prinzipientreue.

Das feurige Gericht war zu viel für das Holz, Heu und Stroh so mancher gigantischer Unternehmen. Finanzhäuser, die scheinbar auf einem Felsen gegründet waren … sind bis in ihre Grundfeste erschüttert worden. Überall begegnen uns die Trümmer großer Namen und unermeßlicher Reichtümer. In den Palästen des Schwindels hört man Wehklagen, und Verwüstung hat die Hallen der Täuschung erreicht. Seifenblasen platzen, Schwätzer verstummen, die Farbe löst sich von der Wand, die Vergoldung blättert ab.

Wir haben in den Zeitungen Monat für Monat neue Enthüllungen über die Finanzgeschäfte gelesen, die in diesem Zeitalter der Schurkerei üblich geworden sind, um andere auf respektable Weise zu berauben und aus Betrug einen Gewinn zu machen. Wir waren überrascht und verblüfft über die üblen Tricks und schamlosen Praktiken … Und doch wurden die gigantischen Betrügereien gerechtfertigt, und wir sollten glauben, daß die Schuldigen von sich annahmen, daß sie nicht unehrenhaft handelten …

 

Rückblick 1. Lesertreffen

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