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Citat des Tages

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Citat des Tages LXX

19. August 2013

 

 »›Politische Korrektheit‹ ist kommunistische Propaganda kleingeschrieben. Während meiner Studien kommunistischer Gesellschaften kam ich zu dem Schluß, daß der Zweck kommunistischer Propaganda nicht war, zu überzeugen, zu überreden, gar zu informieren, sondern zu demütigen. Deswegen: Je weniger Berührungspunkte sie mit der Realität hatte, desto wirksamer war sie. Wenn Menschen gezwungen werden, stillzuhalten, wenn ihnen die offensichtlichsten Lügen erzählt werden, oder noch schlimmer, wenn sie gezwungen werden, diese Lügen selbst zu wiederholen, verlieren sie ein für allemal ihren Sinn für Aufrichtigkeit. Offensichtlichen Lügen zuzustimmen heißt, mit dem Bösen zusammenzuarbeiten, und in abgeschwächter Form bedeutet es, selbst böse zu werden. Die Widerstandsfähigkeit wird dadurch abgetragen, ja zerstört. Eine Gesellschaft entmannter Lügner ist leicht zu kontrollieren. Ich denke, wenn man die ›politische Korrektheit‹ untersucht, wird man die selben Auswirkungen finden, und das ist auch so beabsichtigt.«

 

Theodore Dalrymple (Anthony Daniels), Frontpage Magazine, 31. 8. 2005

 

Citat(e) des Tages LXIX

1. Juni 2013

 

Kleine Sammlung zum Thema Inflation (einige davon sind ja schon aus diesem Artikel bekannt, der auch den biblischen Bezug herstellt):

 

»Die Inflation kommt nicht über uns als ein Fluch oder als tragisches Geschick; sie wird immer durch eine leichtfertige oder sogar verbrecherische Politik hervorgerufen.«

Ludwig Erhard (erster Wirtschaftsminister und zweiter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland)

 

»Inflation is taxation without legislation.«

(Inflation ist Besteuerung ohne Gesetzesgrundlage.)

 Milton Friedman, Ökonom

 

»Doch die schlimmsten [Plagen] sind meiner Meinung nach folgende vier: Krieg, Pest, Hungersnot und Münzentwertung. Bei den ersten drei ist das so offensichtlich, daß niemand daran zweifelt. Aber die vierte, welche die Münze betrifft, wird nur von wenigen, sehr verständigen Leuten erkannt, weil sie die Gemeinwesen nicht in einem Ansturm und auf einmal, sondern erst nach und nach und gleichsam unmerklich zugrunderichtet. … Das, was Maß sein soll, muß allzeit eine feste und beständige Größe haben, sonst würde die Ordnung des Gemeinwesens zwangsläufig gestört. Denn die Käufer und Verkäufer würden ebenso mannigfach betrogen werden, wie wenn die Elle, der Scheffel oder das Gewicht nicht mehr ihre bestimmte Größe hätten.«

Nikolaus Kopernikus (der nicht nur Arzt, Jurist, Mathematiker und Astronom war, sondern sich auch mit Ökonomie und Geldtheorie befaßte)

 

Citat(e) des Tages LXVIII

10. Mai 2013

 

Nachfolgend weitere Citate zum Thema »Kinderverstaatlichung«, etliche sind ja schon in diesem Artikel versammelt worden, die folgenden arbeite ich dort bei nächster Gelegenheit mit ein:

 

»(...) und wenn nun diese Knaben, diese Mädchen mit ihren zehn Jahren in unsere Organisation hineinkommen und dort so oft zum erstenmal überhaupt eine frische Luft bekommen und fühlen, dann kommen sie vier Jahre später vom Jungvolk in die Hitler-Jugend, und dort behalten wir sie wieder vier Jahre, und dann geben wir sie erst recht nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir sie sofort in die Partei oder in die Arbeitsfront, in die Sozialarbeiter oder in die SS, in das NSKK und so weiter. Und wenn sie dort zwei und anderthalb Jahre sind und noch nicht ganze Nationalsozialisten geworden sein sollten, dann kommen sie in den Arbeitsdienst und werden dort wieder sechs oder sieben Monate geschliffen (...) Und was dann nach sechs oder sieben Monaten noch an Klassenbewußtsein oder Standesdünkel da oder dort noch vorhanden sein sollte, das übernimmt dann die Wehrmacht zur weiteren Behandlung auf zwei Jahre (Beifall), und wenn sie dann nach zwei oder drei oder vier Jahren zurückkehren, dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig werden, sofort in die SA, SS und so weiter, und sie werden nicht mehr frei für ihr ganzes Leben (Beifall), und sie sind glücklich dabei.«

Adolf Hitler in einer Rede vor HJ-Angehörigen in Reichenberg, Dezember 1938. Schallplattenaufnahme, cit. nach C. Wolfgang Müller, »JugendAmt. Geschichte und Aufgabe einer reformpädagogischen Einrichtung« Weinheim/Basel, 1994, Seite 52 

 

Citat des Tages LXVII

31. Januar 2013

 

Liebe ohne Wahrheit kann zu einem satanischen Sentimentalismus werden und Millionen von Menschen zerstören.

John C. Whitcomb

 

 

Citat des Tages LXVI

20. Januar 2013
 

In any culture, a superficial demand for repentance will always be readily understood, and commonly applauded. A radical and biblical demand for repentance, in contrast, will frequently require a turning away from those things we all assumed to be good . »For what is highly esteemed among men is an abomination in the sight of God.« (Luke 16:15).

Douglas Wilson

In jeder Kultur wird eine oberflächliche Aufforderung zur Buße bereitwillig verstanden und gewöhnlich sogar begrüßt. Eine radikale und biblische Forderung nach Umkehr wird hingegen regelmäßig erfordern, daß wir uns von den Dingen abwenden, die wir alle für gut angesehen haben. »Denn was hoch geschätzt ist bei den Menschen, ist ein Greuel in Gottes Sicht.« (Lukas 16, 15).

 

 

Citat des Tages LXV

23. Dezember 2012

 

 

»Wissen Sie, als Atheist bin ich in das Konzentrationslager gekommen, und nach dem, was ich dort erlebt habe, verließ ich es als gläubiger Christ.

Es ist mir klargeworden, daß ein Volk ohne metaphysische Bindung, ohne Bindung an Gott, weder regiert werden noch auf die Dauer blühen kann.«

 

Carl (Carlo) Mierendorff, 1897 — 1943, Reichstagsabgeordneter (SPD)

cit. nach »Geschichte einer Volkspartei, 50 Jahre CSU«

 

Citat(e) des Tages LXIV

8. Dezember 2012

 

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn.
Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen.
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Friedrich von Schiller in »Demetrius«

 

 

Wenn du merkst, daß du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Einstellung zu revidieren. 

Mark Twain

 

Das beste Argument gegen Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Wähler.

Winston Churchill

 

In sein Dorf zurückgekehrt, berichtete der Zentralafrikaner vom Voodoo der Europäer: Man werfe dort alle vier Jahre Zettel in Kisten und hoffe, daß in den nächsten vier Jahren die Wünsche in Erfüllung gehen.

Michael Klonovsky

 

 

Rechtfertigung erhöht eine Nation,
aber die Huld der Volksstämme ist Verfehlung.

Schölomoh (Salomo); Spr. 14, 34

 

Citat des Tages LXIII

30. Oktober 2012

 

 

Ist es mein Reich oder Gottes Reich?

 

… Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen (Matthäus 6, 13 nach der englischen Bibel).

 

Wie viele Christen beten jeden Sonntag in der Kirche: »Dein Reich komme. Dein Wille geschehe!«, ohne sich klarzumachen, welche geistlichen Folgen die Erhörung dieser Bitten hätte. Worum bitten wir?

Sollten wir dies Gebet als Gegenüberstellung formulieren?: »Mein Reich verschwinde, damit Dein Reich komme!« Denn ganz gewiß kann Sein Reich niemals in meinem Leben realisiert werden, solange ich mein selbstsüchtiges Reich aufrechterhalte. Erst wenn ich abdanke, wenn ich nicht mehr Herr meiner Besitztümer bin, wird Jesus der König meines Lebens werden. Dieser Grundsatz wird nicht verstanden und bleibt daher im Leben vieler Christen unwirksam. Darum höre ich nicht auf, zu sagen und zu lehren und zu hoffen, daß dieser Grundsatz nicht nur objektive Wahrheit bleibt, sondern subjektive Erfahrung vieler Christen wird. Denn für jeden bekennenden Christen, der zu sagen wagt: »Ich kenne die Wahrheit, und das genügt mir; ich will sie aber nicht mit meinem täglichen Leben in Verbindung bringen«, — für den ist das Christentum nichts als eine Farçe und ein Selbstbetrug!

Citat des Tages LXII

19. Oktober 2012

 

»Nichts hat die Einheit der wahren Gläubigen so stark gefördert wie der Bruch mit den falschen. Trennung von solchen, die fundamentale Irrtümer gewähren lassen oder das ›Brot des Lebens‹ den verderbenden Seelen vorenthalten, ist keine Spaltung, sondern nur das, was die Wahrheit, das Gewissen und Gott von allen erwarten, die treu erfunden werden wollen.«

 

C. H. Spurgeon

 

 

 

Citat des Tages LXI

15. September 2012

 

 »Ich bin voller Hoffnung, weil wir endlich ein Parlament haben, in dem mehr als die Hälfte der Abgeordneten lesen und schreiben können.«

 

Mariam Arif Gassim, Mogadischu, Somalia

 

 

 

 


  

 

 

 

Rückblick 1. Lesertreffen

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