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Oktober 3rd

Glossar

Im folgenden kleinen Glossar werden Begriffe erklärt, die regelmäßig auf geiernotizen.de Verwendung finden, teilweise aber im Alltagssprachgebrauch weniger häufig genutzt werden. Einige der Begriffe werden möglicherweise von verschiedenen Zeitgenossen mit unterschiedlichem Begriffsinhalt gefüllt, so daß Mißverständnisse vorprogrammiert sind. Deshalb ist aus dem Glossar ersichtlich, in welchem Bedeutungszusammenhang der Autor diese Begriffe benutzt. Begriffe, die im Glossar erscheinen, sind im Text mit einem [G] gekennzeichnet, das auf dieses Glossar verlinkt ist. In neueren Artikeln ist das [G] direkt auf den jeweiligen Begriff des Glossars verlinkt.

 

 

 

 

 

Das Glossar wird fortlaufend erweitert.

 

 

 

Januar 11th

Der kleine Unterschied

11. Januar 2009

Anmerkung zur Militäroperation »Gegossenes Blei«

Januar 1st

Warum Geiernotizen?

1. Januar 2009

Tatsächlich — es gilt der Geier in dieser Welt nicht viel, ebenso wie der Wurm, und doch bezeichnet sich der Christos selbst als einen Wurm (Ps. 22, 7). Und auch das, was Schöpfungsrealitäten und Schrift über Geier sagen, ist sehr interessant:

Der Geier — oder besser gesagt, die Gesamtheit der Geierschaft — ist vorbildlich in Bestattungswesen und Recycling. Geier bringen selbst nichts um. Der Geier jagt — im Gegensatz zum Adler — nicht. Er harrt auf Jahweh und wird versorgt. Wo sich Aas findet, gibt es Geierarten, die das Fleisch von den Knochen holen. Dann gibt es andere Geier, die durch ihre außergewöhnlich aggressive Magensäure in der Lage sind, auch die Knochen zu verdauen* (generell verhindert die starke Magensäure von Geiern, daß sie sich beim Verzehr kranker Tiere selbst infizieren; beinahe erstaunlich ist es, daß die sich nicht selbst verdauen). Dann gibt es wieder andere Geier, die selbst den Boden mit dem vergossenen Blut aufnehmen und hieraus Energie gewinnen. Die verschiedenen Arten sind dabei teilweise aufeinander angewiesen: In Afrika ist zum Beispiel der Ohrengeier die einzige Art, die in der Lage ist, die Haut größerer Säugetiere aufzubrechen. Dort, wo der Ohrengeier fehlt, gehen dann auch die anderen Geier leer aus, es sei denn, Wildhüter greifen ein und öffnen den Kadaver.

Rückblick 1. Lesertreffen

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