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Citat des Tages, Geiers Recensionen, Fundsachen, Fremde Federn

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Fremde Federn: Sind Christen in Europa auch bedroht?

11. November 2009


Der folgende Artikel erscheint hier mit freundlicher Genehmigung des Autors, Bruno Graber. Der Originalartikel ist am 7. 11. unter http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/29/49100/ erschienen. Die Schweizer Originalschreibung wurde belassen:

 

 

Sind Christen in Europa auch bedroht?

 

Was wie ein Thema vergangener Zeiten oder ferner Länder erscheint, erleben einige in Einzelfällen bereits im alltäglichen Leben (siehe die Meldung: Christenverfolgung auch in Europa?). Noch können Christen in Mitteleuropa ihre Beziehung zu Jesus Christus in Freiheit leben. Vielleicht stehen aber doch rauhere Zeiten bevor. Konkrete Vorkommnisse in einigen EU-Staaten weisen in diese Richtung.

 

In den Niederlanden gibt es schon seit vielen Jahren ein Antidiskriminierungsgesetz, das auch auf Homosexuelle ausgedehnt worden ist und als Höchststrafe im Vergehensfall Gefängnis bis zu einem Jahr vorsieht. Dieses Gesetz ist keineswegs nur ein Papiertiger. Das Haager Gericht stellte fest, dass es zwar erlaubt sei zu glauben, dass die Bibel Homosexualität zurückweist, jedoch nicht, solche Überzeugungen in die Öffentlichkeit zu tragen.

Citat des Tages V

29. Oktober 2009

 

  

 

 

 

»Da wo ein Mann ist und kein Weib,
Da ist ein Haupt, doch ohne Leib,
Und wo ein Weib ist ohne Mann,
Ein Leib ist’s, doch kein Haupt daran.« 

 

Karl Joseph Simrock in »Die Schildbürger«

 

 

Wer hätte ausgerechnet bei den Schildbürgern so viel geistliche Weisheit gesucht? Meist kennen wir ja nur einzelne populäre Schildbürger-Streiche, das Buch insgesamt haben aber nur wenige gelesen. Es entstammt jedoch einer Zeit, wo Schriftsteller noch den Ehrgeiz hatten, ihre Leser nicht nur zu unterhalten, sondern auch zu bilden und zu belehren (heute gibt es dafür halt die Geiernotizen).

 

 

 

 

Abbildung gemeinfrei

Citat des Tages IV

25. Oktober 2009

 

 

 

 

»Wenn es in einer Gemeinde soweit kommt, daß nur eine Handvoll Menschen die geistlichen Angelegenheiten besorgen, ist diese Gemeinde bereits gefallen.«

  

 

Watchman Nee in »Die Gemeinden — Fall und Rückgewinnung«
Verlag der Strom, Stuttgart 1995

 

 

 

 

Eduard Elscheidt im Strafvollzug

20. Oktober 2009 

Link des Tages: Ermutigender Bericht auf »Ekklesia-Nachrichten« über die Erzwingungshaft von Eduard Elscheidt:

 

Wie vor 8 Tagen berichtet, war Herr Eduard Elscheidt am 8. 10. 09 in Erzwingungshaft gekommen, weil er seine Tochter nicht der staatlichen Sexual-Erziehung (=SE) preisgeben wollte und von seinem christlichen Glauben her gewissensmäßig nicht imstande war, das Bußgeld zu bezahlen; das wäre ihm wie Heuchelei und Lüge vorgekommen, denn er kann nicht über diese Tat Buße tun und wird auch weiterhin seine Kinder vor der staatlichen SE verschonen. – Herr Elscheidt erzählte nun auf meine Anfrage hin, wie es ihm im Gefängnis ergangen ist …

 

Ganzen Artikel auf »Ekklesia-Nachrichten« weiterlesen.

 

Siehe auch diesen ähnlichen Artikel über die Erzwingungshaft gegen Willi Dojan.

 

 

 

Citat des Tages III

18. Oktober 2009

Schafe weiden oder Böcke belustigen?

»Ein Übel hat sich unter die bekennenden Christen eingeschlichen, so kraß und ungehörig, daß die Allerkurzsichtigsten es kaum übersehen können. Während der letzten paar Jahre hat es sich rasant ausgebreitet, wie Sauerteig, der wirkt, bis der ganze Teig durchsäuert ist. Selten hat der Satan den Gemeinden etwas Schlaueres eingeredet, als daß es ein Teil ihres Auftrages sei, den Menschen Unterhaltung zu bieten, um sie gewinnen zu können. Das Zeugnis der Kirche hat sich immer mehr verflacht. Die Puritaner sprachen noch geradeheraus. Dann wurde man gleichgültig und nahm weltliche Einflüsse nicht mehr so tragisch. Bald wurden sie am Rande der Gemeinden toleriert. Heute werden sie offiziell eingesetzt mit dem Argument, daß man so die großen Massen erreichen könne.

Citat des Tages II

13. Oktober 2009

 

»In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.«

 

Carl von Ossietzky

 

 

 

Citat des Tages I

9. Oktober 2009

 

»Christus ruft die Menschen auf, ein Kreuz zu tragen; wir rufen sie dazu auf, in seinem Namen Spaß zu haben. Er beruft sie, die Welt aufzugeben; wir versichern ihnen, daß sie nur Jesus aufzunehmen brauchen und daß dann die Welt ihnen gehört. Er ruft sie auf zu leiden; wir fordern sie auf, alle bürgerlichen Bequemlichkeiten zu genießen, die die moderne Zivilisation zu bieten hat. Er beruft sie zu Selbstverleugnung und zum Tod und wir fordern sie zu Selbstverwirklichung auf. Er fordert sie zur Heiligkeit auf; wir verkünden ein billiges und glitzerndes Glück, das selbst von den geringsten der stoischen Philosophen verächtlich zurückgewiesen worden wäre.«

 

A. W. Tozer

 

 

 

Sonderzug nach Helmstedt

2. Oktober 2009

 

Links des Tages: Vor zwanzig Jahren kamen tausende Flüchtlinge aus der DDR, die sich in die deutschen Botschaften in Prag und Warschau geflüchtet hatten, in der Bundesrepublik an —  Tagesschau vom 1. Oktober 1989, vom 2. Oktober 1989 und vom 3.Oktober 1989.

 

Das hätte alles auch ganz anders kommen können. Grund, Gott zu danken.

 

 

 

Vater, Mutter, Kinder: Das Horrorbild der Linken

30. September 2009 

Link des Tages: Gibt es jemanden, der diesen Filmschnipsel noch nicht kennt? Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich ihn schon mal verlinkt hatte. Sehr illustrativ zum Thema Genderwahn [G]

 

  

Vielleicht sollte man vor die Kandidatur für ein politisches Amt auch eine Sprachprüfung schalten. Hätte Frl. bzw. Frau Güclü ein wenig Sprachkenntnis, hätte sie bemerken können, daß die Namen Nadine, Max und Bruno durchaus nicht drei deutsche Namen sind und damit die geforderte kulturelle Vielfalt hier ja eigentlich schon gegeben war. Oder geht es der Dame gar nicht um Vielfalt an sich, sondern um ein Quotentürkentum, also um schnöden Nationalismus? Auch daß der Plural »die Bewohner« männliche und weibliche Bewohner einschließt, ist eigentlich jedem bekannt, der sich schon mal ein bißchen mit der deutschen Sprache beschäftigt hat

 

 

 

 

 

 

 

Schwierigkeiten mit der Wahrheit

26. September 2009

Link des Tages: Während Deutschland noch entsetzt ist über den Titelhandel an einigen deutschen Universitäten, gibt es durchaus Promotionen, die ehrlich erworben werden und brauchbare, ja wichtige Beiträge zum gesellschaftlichen Diskurs liefern. Eine solche ist die Arbeit der Mühlheimer Stadträtin Constanze Paffrath. Um was es geht, ist im folgenden Filmbeitrag zu sehen: 

 

Rückblick 1. Lesertreffen

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