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Citat des Tages, Geiers Recensionen, Fundsachen, Fremde Federn

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Lesen, hinhören, mitdenken, bevor es zu spät ist — es ist kein zweiter Versuch vorgesehen.

22. April 2010

 

Die folgende Predigt von Tim Conway habe ich auf »Unwise Sheep« gefunden und publiziere sie hier unkommentiert und mit freundlicher Genehmigung des Übersetzers und Seitenbetreibers. Das heißt nicht, daß ich jeden einzelnen Satz unterschreiben würde, wohl aber, daß diese Predigt überwiegend sehr wichtig, nötig und empfehlenswert ist. An Details (wie z. B. dem Amtsverständnis, das sich in Sätzen wie »… frage den Pastor …« ausdrückt) könnte man ja immer mäkeln, aber man kann in diesem Fall auch — genauso wie über die Werbeeinblendung des Hosters am Anfang des Filmes — einfach mal darüberwegsehen, um den Kern der Botschaft aufzunehmen. Wer immer unverheiratet ist und diesen Zustand zu ändern gedenkt: Zeit nehmen, zuhören, mitlesen, nachdenken:

 

 


 

Ich möchte, daß ihr mit mir Sprüche 31, 30 aufschlagt.

Junge Männer, wenn es irgendetwas gibt, an das ihr euch vom Wort Gottes erinnern solltet, das damit zu tun hat, wenn es darum geht, eine Frau zu suchen, dann ist es dieser Vers. Haltet euch an diesen Vers, vergeßt ihn nicht, er sollte euch beständig vor Augen sein in eurem Denken, er sollte etwas sein, das du immer im Hinterkopf behältst, wenn du eine Frau suchst. Hört zu, von einer Frau, einer gute Frau, einer gottesfürchtige Frau, einer vorzügliche Frau heißt es in Sprüche 31, 10

Fremde Federn: »… dann schickte Allah Adolf Hitler«

13. April 2010

 

In einem Artikel für Haaretz vom 11. 4. 10 geht Shlomo Avineri, Emeritus für politische Wissenschaften an der Hebräischen Universität Jerusalem, der Frage nach, inwiefern die arabische Neigung, sich im Nahostkonflikt als Opfer darzustellen, der historischen Wirklichkeit entspricht:

 

Citat des Tages XV

8. April 2010

 

»Die Schriften zu verdrehen, so daß sie uns entschuldigen, uns loben und bestärken, heißt gegen das geschriebene Wort zu handeln und das lebendige Wort zu verwerfen. … Ein träumerischer, sentimentaler Glaube, der das Gericht Gottes über uns ignoriert und auf die Beteuerungen der Seele lauscht, ist so tödlich wie Blausäure! Ein Glaube, der passiv alle angenehmen Texte der Bibel akzeptiert, während er die ernsten Warnungen und Befehle übersieht oder verwirft, ist nicht der Glaube, von dem Christus und seine Apostel geredet haben.«

 

A. W. Tozer in »Verändert in sein Bild«

 

 

 

Citat des Tages XIV

24. März 2010

 


Scheidung ist Aggression gegen Kinder

 

Weil Scheidungen für die Kinder etwas sehr Schmerzliches sind, gibt es unter Eltern so etwas wie Selbsttäuschung, weil sie ihre Kinder eben nicht verletzt sehen wollen. Ihre Selbsttäuschung betrifft das, was sie den Kindern antun. Deshalb wird am nachdrücklichsten beschwiegen, dass Scheidungen eine von den Eltern gegen die Kinder gerichtete Form der Aggressivität darstellen. Diese Form der Aggressivität wird verleugnet. Deshalb sprechen Geschiedene nicht darüber und auch kein Ratgeber weist sie darauf hin. Je höher die Scheidungsziffern klettern, um so mehr greift diese Aggression um sich. Das Schweigen darüber ist ein Indiz für ihre Brisanz. [...] Zwar reden wir mit unseren Kindern über aktuelle Katastrophen, über den 11. September oder den Hunger in Teilen der Welt. Wir versuchen Kinder vor der Verstrahlung durch Atomkraftwerke, vor den Folgen genetisch veränderter Lebensmittel, Risiken des Straßenverkehrs, vor Pädophilie und dem Missbrauch durch Fremde und nahe stehende Menschen zu beschützen. Aber niemand kommt auf den Gedanken, die Scheidungen von Eltern als vergleichbares oder gar schlimmeres Unglück zu benennen.

Gerhard Amendt: Väterlichkeit, Scheidung und Geschlechterkampf, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B19/2004, S. 22 — 23.

 

Weiterlesen

 

 

 

 

Citat des Tages XIII: Unter Beschuß

20. März 2010

 

Marc Lindemann, ehemaliger Bundeswehrsoldat in Afghanistan, schreibt in seinem Buch »Unter Beschuß« darüber, was der Raketenbeschuß in Afghanistan bei den beschossenen Soldaten auf Dauer bewirkt hat und vergleicht dies mit der Situation um Sderot. (Wer es noch nicht anderswo gelesen hat: Gerade letzte Woche ist in Israel ein Gastarbeiter durch eine Rakete aus dem Gaza-Streifen getötet worden, und während Frau Merkel, wie schon erwähnt, sich zwar darüber echauffiert, wenn Israelis in ihrer eigenen Hauptstadt Wohnungen bauen, ohne sie oder ihre Freundin Hillary vorher um Erlaubnis zu fragen, habe ich zu diesem neuerlichen Terrorangriff von ihr nichts vernommen.)

Aber kommen wir zum Citat:

kleine Zeitungsschau

17. März 2010

 

In der F.A.Z. erklärt Prof. Gunnar Heinsohn, warum mehr Geld in der Sozialhilfe nicht weniger, sondern mehr Armut bewirkt und analysiert schonungslos, wie schlimm es wirklich um Deutschland steht:

 Von 100 Kindern, die Deutschland benötigt, … werden 35 gar nicht erst geboren. Statt der 2,1 Kinder je Frauenleben, die für eine demographische Stabilisierung nötig wären, kommen nur knapp 1,4. Von den 65 Kindern, die auf die Welt kommen …, gelten später 15 als nicht ausbildungsreif. Unter den Lehrstellenbewerbern waren fast die Hälfte nicht ausbildungsfähig, …. Von den 50 befähigten Kindern verlassen 10 das Land und suchen als Auswanderer anderswo ihr Glück. Es stehen mithin gerade mal 40 der erforderlichen 100 Nachwuchskräfte zur Verfügung. Die Bedrohung für die Wirtschaft, den Sozialstaat, das Gemeinwesen insgesamt wird als so groß empfunden, dass es unter den Demographen kaum einen gibt, der dem Land noch Hoffnungen macht. 

Citat des Tages XII

14. März 2010

 

 

 

»Einige Christen, übrigens sehr ehrenwerte, fürchten sich vor jeder Art der Öffentlichkeit, wenn es um die Schandflecken der Gemeinde geht und sie scheinen sogar eher bereit zu sein, den zu verurteilen, der sie ans Licht bringt, als denjenigen, der sie tut .... Wäre der christlicher, der sich um dieser Welt willen durch die Übel des Volkes Gottes betrüben ließe und der mehr Sorgfalt aufbringt sie zu vertuschen, als sie zu heilen? Was denn! … Es genügte, mit einem Schafsfell bekleidet zu sein um ungestraft die Herde des Herrn zu verwüsten! Und wenn jemand Alarm schlagen und ›Vorsicht; Wolf!‹ rufen wollte, würde man ihm auferlegen zu schweigen, und nähme ihn möglicherweise selbst unter Beschuß, während der wirkliche Feind seine Plünderung frei fortsetzte! Könnte man das Weisheit oder Nächstenliebe nennen oder gar Gerechtigkeit?

Citat des Tages XI

Nachtrag 19. März:


Die T-Shirt-Aktion ist nun abgeschlossen. Wegen der großen Nachfrage habe ich die vorgesehene Menge verdoppelt, für alle reicht es trotzdem nicht. Es werden keine Gewinner veröffentlicht (aus Datenschutzgründen) und keine Benachrichtigungen versandt (aus Aufwandsgründen). Die Shirts gehen nächste Woche in die Produktion, also entweder man hat innerhalb der nächsten zwei Wochen eins erhalten oder man war eben nicht mit bei den Gewinnern. Danke für das große Interesse.

 

Nachbemerkung: Von den T-Shirts, die ich zusätzlich zu den versprochenen sechsen ’rausschicke, können einige statt graphitgrau schwarz sein.

 

 

 

 

5. März 2010

 

Manchmal schreibt man sich die Finger wund, um umständlich einen Sachverhalt zu erklären, und manchmal ist es jemandem geschenkt, einen einfachen Satz zu schreiben, und man hat es gleich verstanden: 

 

»Auch wenn sich beides zum verwechseln ähnlich sieht, die Wirkung ist eine völlig andere:

Wir sind das Salz der Erde — nicht der Zucker!«

Citat des Tages X

21. Februar 2010

 Mit einer Geschwindigkeit, die ansonsten nur vom chinesischen Schwarzmarkt erreicht wird, produzieren christliche Verkäufer praktisch über Nacht von jedem säkularen Phänomen eine eigene Variante. Egal, ob es sich um ein neues Musikgenre, ein Diätprogramm oder einen Modetrend handelt, spätestens zu Weihnachten findet sich eine entsprechende Jesus-Version im christlichen Laden um die Ecke. Wenn Nachahmung die höchste Form der Schmeichelei ist, dann sind Christen die ergebensten Bewunderer der Popkultur.

Skye Jethani in »The Divine Commodity: Discovering a Faith Beyond Consumer Christianity«*, Übersetzung des Citates Tobias Faix

 

 

 



* Zu dem Buch kann ich weder Gutes noch Schlechtes sagen, ich habe es nicht gelesen, das Citat fand ich aber jedenfalls wert, in die hiesige Sammlung aufgenommen zu werden.

 

 

 

 

 

 

Nick Vujicic

15. Februar 2010

 

 

  

Hat Euch schon mal jemand mit solch einem überzeugenden Lächeln erklärt, daß in Christus Leben und Sterben gleichermaßen Gewinn ist (Philp. 1, 21)?* Das ist ja nicht grundsätzlich neu für den Bibelleser, aber Nick nimmt man glatt ab, daß er es wirklich verinnerlicht hat.

 

 

 

 

 

 

 * Das ursprünglich hier verlinkte Video, auf das sich der Text bezieht, ist nicht mehr vorhanden. Es mußte durch ein ähnliches ersetzt werden.

 

 

 

 

Rückblick 1. Lesertreffen

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